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Das heutige Rezept ist für alle, die noch nie oder schon lange nicht mehr Thüringer Klöße selbst gemacht haben. Die Zutatenliste ist kurz – das Arbeitspensum ist groß – aber der Geschmack von selbst gemachten Klößen ist einfach nicht zu toppen.
2 kg Kartoffel(n)mehlig kochende
1 Brötchengwürfelt, in Butter geröstet
etwas Butter
Kartoffelstärke
Salz
1 . Die Kartoffeln werden geschält. Zwei Drittel davon werden fein gerieben, ausgedrückt und der austretende Saft aufgefangen. Die darin enthaltene Stärke lässt man sich absetzen, gießt anschließend das Wasser ab und lässt die Stärke trocknen. Sobald sie trocken ist, wird sie mit einem Nudelholz aufgelockert und später wieder weiterverwendet.
2. Aus dem übrigen Drittel der geschälten Kartoffeln bereitet man mit Wasser einen dünnen Kartoffelbrei zu, der anschließend unter die rohe Kartoffelmasse gemischt wird. Danach gibt man Salz sowie die Kartoffelstärke zur ausgepressten Masse, bevor auch der Kartoffelbrei untergehoben wird. Die Mischung sollte insgesamt eine gute, formbare Konsistenz haben.
3. Nun formt man Klöße und füllt sie in der Mitte mit gewürfeltem Weißbrot (oder Brötchen). Diese Würfel werden zuvor in der Pfanne goldgelb angeröstet.
4. Beim Formen der Klöße sollten die Hände unter fließendem Wasser immer wieder angefeuchtet werden. Die fertigen Klöße werden in einen großen Topf mit siedendem, leicht gesalzenem Wasser gegeben (etwa 1 TL Salz). Kurz aufkochen lassen und anschließend bei niedriger Hitze etwa 10–15 Minuten ziehen lassen. Steigen die Klöße an die Oberfläche, sind sie gar. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und direkt auf den Teller legen, wo man sie mit zwei Gabeln leicht auseinanderziehen kann.
Dazu serviert man am besten einen kräftigen Braten wie Rouladen, Wild, Gans oder Ente. Auch Gulasch passt hervorragend – und natürlich darf Rotkraut nicht fehlen.
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